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Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf
Ausstellung vom 22.Mai bis 11.September 1997 |
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Die Galerie wurde komplett ausgemalt. Ornamente aus der Familie der Achtecke schaffen Wände, Metall, Papier neu und stellen sie untereinander in Beziehung. Der Betrachter taucht ein in die gegenstandslose Welt des achteckigen Ornaments. |
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Galeristin Christa Schübbe:
Wenn Menschen sich häuslich in einer alten Kapelle mit ihren floralen oder figürlichen Kapitellen oder den Malakowturm mit seinem frühen Industriedesign zur Wohnhöhle ausbauen, ist das unübersehbarer Protest gegen die schmucklos gewordene Architektur der Gegenwart. Das Bild, das wir auf die nackte, funktionale Wand hängen das unverbundene Ornament reicht nicht an die integrative Kraft heran, die von der funktionsbezogenen Ornamentik alter Wohn und Nutzgebäude ausstrahlt. |
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Katalog zur Ausstellung:
Raum Plastik Zeichnung |
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