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Von 1979 bis zu seinem Tod 1989 war ich mit Hassan Fathy, dem prominentesten ägyptischen Architekten und Lehmbauer, befreundet. Er machte mit vielen ausgeführten Beispielen und vor allem seinem Weltbestseller "architecture for the poor" den ins Abseits geratenen Lehmbau wieder hoffähig.
Hassan Fathy inspirierte mich zu einem Projekt: "Wohnen und Werken in einem Lehmhaus".
Dieses Projekt sollte ein Vorschlag für Resozialisierungsmöglichkeiten von Drogenabhängigen im Kontext Soziologie/Ökologie sein. Idee war, dass dieses Lehmhaus selbst von einer Gemeinschaft von Drogenabhängigen errichtet und genutzt werden sollte.
1983 wurde es erstmals auf der 1. Umweltmesse in Deutschland gezeigt.
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Katalog zur Ausstellung "Bauen heute"
im Frankfurter Achitekturmuseum 1985, Hrsg. Heinrich Klotz 198
Thomas Weil, "Eine Miniatur in Lehm" in:
JUNGE BEITRÄGE ZUR ARCHITEKTUR, Wiesbaden 1993
"Lehmbau und Kultur" Texte zur Fachschulung Vierse
Thomas Weil, "Hassan Fathy" in: ARCH + Heft 88, Aache
Thomas Weil, "Was bedeutet Alternativ?" in:
ARCH + Heft 83, Aache
Thomas Weil, "Das Lehmhaus" in:
BAUEN MIT LEHM, Heft 2, Kassel
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