die repräsentative Wand im Eingangsfoyer (3x5,5 m)
die langen Flurwände (zus. 130 m)
die langen Milchglastrennwände (49 m)
die Wände in kleinen Untersuchungsräumen
die Decken der unterschiedlichen unbelichteten technisch wirkenden Untersuchungsräume voll mit Leuchten, Lautsprechern, Rauchmeldern, Untersuchungslampen und Lüftungsauslässen (insgesamt 11)
die dicken Betonstützen
oben links: Empfangsfoyer mit Rezeption weitere Fotos: Untersuchungs-räume
Generell konnte hier wieder gezeigt werden, dass kleine unbelichtete drückend wirkende weiße Räume erst durch die Bemalung der Decken heiter, großzügig und angenehm werden. Die mit Technik überladenen Deckenfelder wirken mit einer locker und lasierend aufgemalten Geometrie integriert und gerade für den liegenden Patienten überraschend abgerundet und ruhig. Ebenso wird den Flurwänden mit der aufgemalten großzügigen Rhythmik jede Monotonie genommen und ein Vorbeigehen zum Erlebnis.